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Der seltsame Tod des Jürgen Möllemann

Warum wurde John Lennon ermordet?


Erfurt-Amok - Der dritte Mann

Warum mußte Kennedy sterben?

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Das Jörg Haider Mysterium









Der seltsame Tod des Jürgen Möllemann


Die FDP ist der Sieger der Bundestagswahl 2009: Knapp 15% und damit das beste Bundesergebnis der „Freien Demokraten“ aller Zeiten. Parteichef Guido Westerwelle strahlt am Ziel seiner Wünsche – Regierungsbeteiligung – welches er bereits viel früher erreichen wollte. Für eine ähnlich hohe Prozentzahl, wie sie ihm jetzt zuteil wurde, warb Westerwelle bereits vor knapp neun Jahren – beim so genannten „Projekt 18“. Die 18%, welche er bei Landtagswahlen – und idealerweise auch im Bund – erreichen wollte, ließ er sich damals sogar unter seine Schuhsohlen drucken.

Während die Medien an diesen Vorgang im Zuge der Bundestagswahlen 2009 sehr wohl erinnerten, wurde ein Aspekt tunlichst ausgeschwiegen. Gerade der ist jedoch mit der FDP und dem „Projekt 18“ aufs engste verzahnt: Der dubiose Tod des FDP-Vorstandsmitglieds Jürgen W. Möllemann, der sich angeblich aus politischer Enttäuschung durch einen Fallschirmsprung am 5. Juni 2003 das Leben genommen haben soll. Kurz zuvor hatte er ein deutsches Tabu gebrochen: Israelkritik. Die Dokumentation „Der Tag, als Jürgen W. Möllemann in den Tod sprang“ (43 Min., 5 Teile, 2007) vollzieht die Chronik der Abläufe nach.















Fast 30 Jahre – von 1972 bis 2000, sowie zwischen 2002 und 2003 – war Jürgen Möllemann Mitglied des Deutschen Bundestages. Seine handfeste und deutliche Art kam bei den Bürgern stets gut an. Während ihm für den Großteil seiner Laufbahn nachgesagt wurde, es habe keine konkreten Inhalte gegeben, hinter welchen er wirklich mit Herzblut stand, biss sich der Rheinländer zum Ende seiner Karriere – und seines Lebens – dann an einem besonders delikaten Thema fest, und brach ein deutsches Tabu: Im Zuge der Eskalation des Israel-Palästina-Konfliktes übte er im Jahr 2002 scharfe Kritik am Vorgehen Israels und legte sich insbesondere mit Michel Friedman, dem wohl am meisten angefeindeten Fernsehmoderator und damaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, an.




In einem ZDF-Interview sprach Möllemann, der knapp zwei Jahrzehnte als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft fungierte, schließlich Klartext: „Ich fürchte, dass kaum jemand den Antisemiten, die es in Deutschland leider gibt und die wir bekämpfen müssen, mehr Zulauf verschafft hat als Herr Scharon und in Deutschland ein Herr Friedman mit seiner intoleranten und gehässigen Art, überheblich. Das geht so nicht, man muss in Deutschland Kritik an der Politik Scharons üben dürfen, ohne in diese Ecke geschoben zu werden.“

Diese Worte sollten ihm zum Verhängnis werden. Die Medien unterstellten Möllemann auf Basis seiner Charakterisierung Friedmans die Auffassung, „Juden seien selbst schuld am Antisemitismus“. Politiker anderer Parteien nutzten dies im Wahlkampf und warfen Möllemann Antisemitismus vor. Kurz vor der Bundestagswahl 2002 reagierte Möllemann mit einem Flugblatt, welches er an alle Haushalte in Nordrhein-Westfalen verteilen ließ, und in dem er erneut Ariel Scharon und Michel Friedman angriff. Das Thema wurde interessanterweise durch die bundesdeutschen Medien im Juli 2009 wieder hoch gespült, als die FDP wegen angeblich durch Möllemann damals begangene Verstöße gegen das Parteiengesetz zu einer Strafzahlung in Millionenhöhe verurteilt wurde.

Möllemanns politische Karriere endete im März 2003, als er nach massiven politischen und persönlichen Angriffen aus der FDP austrat. Nur drei Monate später war er tot.

Der ehemalige Berufsboxer und leidenschaftliche Fallschirmspringer, der seine Absprünge häufig auch für Wahlkampfauftritte in Szene gesetzt hatte, stürzte am 5. Juni 2003 bei einem Routinesprung zu Tode. Viele Autoren und Journalisten beschäftigten sich mit dem Fall (u. a. Frank Hills, Das globale Killernetzwerk). Einigkeit scheint darin zu bestehen, dass sich Möllemann aus dem Haupt-Fallschirm ausklinkte, der Reserveschirm aber nicht geöffnet wurde, was zu einem ungebremsten Aufschlag führte. Die Gründe dafür sind ungeklärt. Jedoch war der Öffnungsautomat, welcher den Reservefallschirm automatisch ausgelöst hätte, abgeschaltet worden.

Die untersuchende Staatsanwaltschaft beeilte sich damals, Fremdverschulden als Todesursache vollkommen auszuschließen. Viele Skeptiker sehen dies gänzlich anders. Grund für ihren Argwohn sind sowohl technische Gründe im Zusammenhang mit der Fallschirmausrüstung Möllemanns (siehe Frank Hills), wie auch die Vorgänge vor und nach seinem Tod. Neben seinen politischen Anfeindungen fällt vor allem auf, dass weniger als eine halbe Stunde vor dem tödlichen Sprung der Deutsche Bundestag Möllemanns Immunität aufgehoben hatte. Daraufhin durchsuchten Ermittler der Polizei und die Staatsanwaltschaft im Rahmen von Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung sowie des „Verstoßes gegen das Parteiengesetz“ Liegenschaften und Geschäftsräume in verschiedenen Ländern. Unmittelbar nach dem Tod Möllemanns, also kaum eine Stunde später, wurden die Ermittlungen in dem Strafverfahren eingestellt.

Jürgen W. Möllemann wurde auf dem Zentralfriedhof im westfälischen Münster bestattet. Seine Frau schweigt bis heute. Der syrische Migrant Jamal Karsli, der gemeinsam mit Möllemann gegen Israel gewettert und die „zionistische Lobby in Deutschland“ kritisierte hatte, ist in der politischen Bedeutungslosigkeit versunken. Ganz im Gegensatz zu Möllemanns im Film mitwirkenden Vertrauten und Anwalt, Wolfgang Kubicki (ebenfalls FDP). Er wird ab Herbst 2009 Schleswig-Holstein mitregieren.

Interessant zu beobachten ist die Rolle, die Guido Westerwelle während der Affaire Möllemann spielte. Im Mai 2002 absolvierte er eine von den Medien als „devot“ bezeichnete Reise nach Israel, wo er offenbar symbolisch Buße tat für das offensive Verhalten seines Parteikollegen. Spätestens seitdem scheint der homosexuelle Politiker mit den internationalen Machteliten im Hintergrund gut vernetzt zu sein. Klarer Hinweis: Seine Anwesenheit beim Bilderbergertreffen 2007 – der entscheidenden globalen Machtinstitution, die weltweit im Hintergrund die Fäden zieht, und eine so genannte Neue Weltordnung anstrebt, die in keinster Weise demokratisch legitimiert ist. Der lenkende Kern der Bilderberger wählt sich zukünftige Talente sehr vorausblickend. Beim diesjährigen Treffen war Roland Koch zu Gast.


Quelle


Bilderbergerstatement von Herrn Guido Westerwelle (FDP)


Auch wenn in der Vergangenheit von den Mitgliedern des erst vehement verleugneten, dann gezwungenermaßen zugegeben, von den Mainstreammedien bis zum Erbrechen unbeachteten, nun aber doch existierenden Bilderbergerorganisation auf Anfrage, was denn so von den dort jedes Jahr tagenden, vom Ex Nazi Bernhard der Niederlande gegründeten Debattierclub, Monarchen, Hochfinanzlern, Konzernchefs und Politikern so hinter verschlossenen und hermetisch gegen jede öffentliche Berichterstattung abgeriegelten Türen debattiert wurde. So erhielt man in der Vergangenheit nur undurchsichtige Einblicke.

Gerade mal soviel, wie über das als Dreck behandelte Personal oder durch beherzte investigativ arbeitende Journalisten so an das Tageslicht gekommen ist.

Jede Nachfrage zu Bilderberg wird siffisant ignoriert oder umschrieben, als das Treffen im privaten Kreise mit privaten Themen, welche die Öffentlichkeit nichts, aber auch gar nichts angehen sollten. Z.B. eben auch in Anfragen auf Abgeordnetenwatch.de, wo Frau Anita Rodi-Nohr seit 11.06.2007 vergeblich auf eine Antwort wartet oder andere mittels nichtssagender Stellvertreterantworten hingehalten werden.

http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_guido_westerwelle-650-5485-6.html#fragen


Es ist auffällig, wie häufig Politiker, die zu Bilderberg-Konferenzen eingeladen waren, recht bald danach einen wesentlichen Karriereknick zu verzeichnen haben, mal nach oben, mal nach unten. Ein eher unbekannter Gouverneur aus Arkansas namens Bill Clinton war 1991 eingeladen und ein Jahr später Präsident der USA. Tony Blair nahm 1993 teil und wurde drei Jahre später Premierminister von Großbritannien. Angela Merkel war 2005 eingeladen, gemeinsam mit Gerhard Schröder. Eine Woche später trat Gerhard Schröder als Parteivorsitzender der SPD zurück, Angela Merkel löste ihn noch im selben Jahr im Bundeskanzleramt ab. Otto Schily war in den letzten Jahren mehrfach dabei, zuletzt 2006. Die EU-kritische Margret Thatcher verlor ihr Amt als britische Premierministerin, nachdem sie an der Konferenz 1990 teilgenommen hatte. Ihr Nachfolger, John Major, war selbstverständlich auch ein “Bilderberger”.

http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_guido_westerwelle-650-5485--f74650.html#frage74650



Möllemann: Opfer des Mossad?

Hamburg
SPIEGEL ONLINE - 11. März 2003, 9:57

Möllemann sieht sich als Opfer des israelischen Geheimdiensts - Möllemann bezieht sich auf den Israel-Besuch Westerwelles im Mai 2002. Beim Warten auf eine Audienz bei Ministerpräsident Ariel Scharon habe ein "Mann ohne Namen" dem Parteichef "in unmissverständlichen Worten knallhart gesagt, dass die israelische Regierung meinen politischen Kopf verlange". Westerwelle habe später einen seiner kundigen Begleiter gefragt, wer das gewesen sei, und habe zur Antwort erhalten: "Der Mossad".

Dies schreibt Möllemann in seinem Buch "Klartext", aus dem der "Stern" vorab berichtet. Nach Möllemanns Version hätten Scharons Leute den Auftrag gehabt, sicherzustellen, dass er, Möllemann, im Falle eines Regierungswechsels nach der Bundestagswahl nicht Außenminister werde. "Vielleicht wollte Dr. Westerwelle dieser Erpressung am Anfang wirklich widerstehen. Aber wer weiß, wie oft sie nach seiner Israel-Reise in Deutschland wiederholt und verschärft worden ist."

Dann schießt sich Möllemann auf Westerwelle ein. Er wirft die Frage auf, was der Geheimdienst gegen Westerwelle in der Hand habe, "das ihn mit Entsetzen, Furcht und Schrecken erfüllt". Möllemann deutet gleich selbst eine Antwort an: "Man muss nicht selbst Chef eines Geheimdienstes gewesen sein, um zu wissen, wie gnadenlos diese Dienste auch das Wissen um die privatesten Dinge einsetzen, wenn es geboten erscheint."


Kurze Zeit später outete sich Westerwelle als Homosexueller.
Noch Fragen?



Warum mußte Möllemann also weg?

Womöglich weil er offen auf Israels Siedlungspolitik und Gesinnung aufmerksam gemacht hat?





Da die Mainstream-Medien Israels Rüstungspolitik so gekonnt verschweigen, sollte man sich dennoch mal zu Gemüte führen, was in diesem Land so an der Tagesordnung ist! Gaza ist heute und war immer schon, das „Testgebiet“ für die tödlichsten israelischen Waffen. Ob es sich um Nervengas handelt, wie im Jahre 2003 in Khan Younis eingesetzt, die Anwendung von DIME im israelischen Massaker „Operation Summer Rain“ im Jahre 2006, oder die Verängstigung der Bevölkerung durch den Knall durch die Schallmauer mit „Phantomangriffen“, beim dem alle Fensterscheiben rausfliegen, jedes Terrormittel wird an den Palästinensern ausprobiert.


Achtung - schwer verdauliches Material !!!


Norbert Blüm berichtet die Wahrheit über Israel





Möge sich jeder über die einzelnen Fakten sein eigenes Urteil bilden!


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Warum wurde John Lennon ermordet?

Die kanadische Zeitschrift Cannabis Culture fragt in ihrer Juli/August-Ausgabe:

Wurde John Lennon wegen seines Cannabis-Aktivismus umgebracht? Der intensiv recherchierte und mit 123 Fussnoten versehene Artikel bestätigt die Zweifel, die viele Lennon-Fans bereits 1980 hegten.

“Jeder der glaubt, dass Mark Chapman ein verrückter Kerl war, der meinen Vater aus persönlichen Gründen umbrachte, ist entweder nicht richtig im Kopf oder sehr naiv”, sagte John Lennons Sohn Sean.

Die offizielle Version ging so, dass Lennons Mörder ein frustrierter Fan war. Der arbeits- und mittellose Wachmann Chapmann war aber in der Zeit vor dem Mord um die ganze Welt gereist und hatte sich insbesondere im Libanon aufgehalten, wo die CIA damals ein geheimes Trainingslager unterhielt. Einer der Psychiater, der Chapmann vor Gericht beurteilte, Dr. Milton Kline, war Mitglied eines geheimen Trainingsprogramms “Mind-Control”, das unter anderem untersuchte, wie man Menschen “programmieren” kann.

Sicher ist, dass der damalige Präsident Nixon die Hippie-Gegenkultur als gefährlichsten Feind betrachtete. Seine erste Amtshandlung war denn auch die Operation Intercept, die an den mexikanischen Grenzen den Import von Cannabis unterbinden sollte. Gleichzeitig wurde in grossem Stil Heroin in die Hippie-Szene und in die unruhigen Schwarzen-Ghettos gepusht. (Es ist übrigens interessant, dass der Opium-Anbau in Afghanistan erst wieder im grossen Stil forciert wird, seit die Amerikaner dort wieder das Sagen haben.)

Es gab damals beim FBI das Projekt COINTELPRO und später die OPERATION CHAOS, mit denen prominente Exponenten der Antkriegsbewegung, der Hippie-Szene und der Cannabis-Aktvisten überwacht und diffamiert wurden. “Gezielte Ermordungen” gehörten offiziell zu den Methoden. Es wird nebenbei im CannabisCulture-Artikel erwähnt, dass auch die berüchtigten Manson-Morde, mit denen die Substanz LSD diffamiert wurde, wahrscheinlich von OPERATION CHAOS inszeniert worden waren.

Tatsache ist, dass die CIA und andere Geheimdienste damals intensiv mit allen Drogen und Mindcontrol-Methoden arbeiteten, dass Mord eine offizielle Methode der politischen Rechten war (und ist) und dass der Nixon-Regierung jedes Mittel recht war, um ihre Feinde zu erledigen. So gesehen ist es eine keineswegs verwegende These, dass Lennon, über den grosse FBI- und CIA-Files existierten, im Auftrag Nixons umgebracht wurde. Vielmehr ist anzunehmen, dass auch andere Exponenten jener Zeit wie Peter Tosh, Jimi Hendrix und viele weitere, möglicherweise auch Bob Marley, der rechtsextremen, staatlich unterstützten und professionell vertuschten Gewalt zum Opfer fielen.

In jüngerer Zeit gibt es viele Fragezeichen um den Tod des Schriftstellers Hunter S. Thompson (Fear and Loathing in Las Vegas), der gerade an einem Buch über 9/11 arbeitete. Wurde er geselbstmordet?

Quelle



Bespitzelung, Denunziation und die Ermordung John Lennons

"Der Fall John Lennon"

Im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen die amerikanische Friedensbewegung wurde auch der FBI-Vorgang über den Ex-Beatle, Rockstar, Texter und Komponisten John Lennon angelegt. Während Hoover in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken suchte, er spüre dem in die USA übergesiedelten Briten und dessen japanischer Frau Yoko Ono nur nach, weil sie Kontakte zu kleinbürgerlichen Radikalen unterhielten und möglicherweise Rauschgiftkonsumenten seien, ließ er in Wahrheit aus einem anderen Grund Fallen aufstellen: Beide Künstler waren engagierte Gegner des Vietnamkrieges.

... ... ...

Ein »systemfeindliches« Konzert, das im Dezember 1971 vor 15.000 College-Studenten in Ann Arbor (Michigan) stattfand, hatte die besondere Aufmerksamkeit des FBI auf Lennon und Yoko Ono gelenkt. Hoover schickte damals gleich ein ganzes Rudel seiner Spezialagenten aus, um »griffges Material« über den Ablauf der Veranstaltung in die Hand zu bekommen. Tags darauf lag ihm ein 26 Seiten umfassender Ermittlungsbericht vor. Er bewies die Abneigung des Künstlerpaars gegen den Vietnamkrieg.

Im Februar 1972 wurde die geheimpolizeiliche Uberwachung des Rockstars noch dichter. Zu jener Zeit hatte die Nixon-Administration, die eine starke Ausweitung der Luftangriffe auf den vietnamesischen Norden und die Verminung des Haiphonger Hafens vorbereitete, von Plänen politischer Gruppen erfahren, den für August ins kalifornische San Diego einberufenen Parteikonvent der Republikaner zum Anlaß für eine große Protestkundgebung zu nehmen. Das FBI befürchtete, daß sich auch Prominente, unter ihnen Lennon, an der Aktion beteiligen könnten. Senator Strom Thurmond, ein Rassist aus dem Süden der USA, der den Unterausschuß für Innere Sicherheit leitete, schickte daraufhin eine auf Unterstellungen beruhende Denunziation an den ehemaligen Justitminister John Mitchell.

Hoover leitete aus Thurmonds »Warnung« für seine Leute die Schlußfolgerung ab: »Wenn Lennons Visum aufgehoben würde, könnte sich das als strategische Gegenmaßnahme erweisen.« Wenige Tage später wurde die Einwanderungsbehörde INS eingeschaltet. Am 6. März 1972 ordnete sie die Ausweisung des Künstlers an. Da dieser Einspruch erhob und sich weigerte, die USA zu verlassen, entschloß sich das FBI zu einer Provokation. Nachdem Hoover noch am 10. April eigenhändig vermerkt hatte, das »verdächtige Subjekt« setze »seine gegen den Konvent der Republikaner gerichteten Aktivitäten« fort, gab sein Nachfolger Gray im Frühsommer verschiedenen Feldbüros den Wink, Lennon sei ein starker Konsument von Barbituraten, was »seine Verhaftung wegen Narkotikamißbrauchs ermöglichen und seine anschließende Ausweisung gestatten würde«.

Während Nixons Apparat alles unternahm, um Lennon loszuwerden, bildete sich spontan eine Widerstandsbewegung gegen die beabsichtigte Ausweisung. Die Behörden wurden mit Briefen bombardiert. Unter denen, die für Lennon eintraten, befanden sich außer ungezählten Fans auch Mitglieder des Senats und des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten sowie bekannte Künstler und Intellektuelle.


Als der Sänger aus Liverpool in einem Interview erklärte, er und seine Frau sollten nur deshalb des Landes verwiesen werden, weil sie »Peaceniks« (Friedensfreunde) seien, verstärkte sich die Solidarität mit den beiden Vietnamkriegsgegnern noch mehr.

Erst 1975 gab man in den USA offiziell zu, daß Senator Thurrnonds Memorandum auf böswilligen Erfindungen und reinen Mutmaßungen beruhte. Ein Bundesrichter hob daraufhin die Order des INS auf, und dieser gewährte Lennon ständiges Wohorecht in den USA. Zu jener Zeit war Richard Nixon - über den Watergate-Skandal gestolpert schon als Präsident der Vereinigten Staaten zurückgetreten.


In der Nacht vom 8. zum 9. Dezember 1980 wurde John Lennon von einem Psychopathen mit nachweislichen Polizeikontakten in New York erschossen."


Geheimdienste vom Typ CIA sind nichts anderes als staatlich sanktionierte Kriminelle Vereinigungen und pseudo-legalisierte Terrorbanden, die den lokalen, regionalen und Weltfrieden gefährden.



Quelle




John Lennon - Imagine



Stell dir vor es gibt kein Himmelreich,
es ist leicht es zu versuchen,
keine Hölle unter uns,
über uns nur Himmel.

Stell dir vor alle Menschen,
leben für das "heute".
Stell dir vor es gibt keine Länder,
es ist nicht schwer es zu tun,
nichts wofür man morden oder sterben müßte,
und auch keine Religion.

Stell dir vor alle Menschen,
leben in Frieden.

Du darfst ruhig sagen dass ich ein Träumer bin,
aber ich bin nicht der Einzige.

Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
und die Welt wird eins sein.
Stell dir vor es gibt keinen Besitz,
ich frag mich ob du das kannst,
kein Grund für Gier oder Hunger,
alle Menschen wären Brüder.

Stell dir vor alle Menschen,
teilen sich die Welt.

Du darfst ruhig sagen dass ich bin ein Träumer bin,
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
Und die Welt wird eins sein.




Anmerkung von die Friedenskrieger: John - Du hattest so Recht! Laßt uns alle seinen Traum träumen, damit er endlich wahr wird.






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Erfurt-Amok: Der Dritte Mann

Dieser Artikel ist zwar nicht mehr ganz aktuell, er regt jedoch an, mal über den neuesten Amoklauf in Winnenden nachzudenken.



Gerhard Wisnewski

Ende April fand in Erfurt eine Trauerfeier für die Opfer des Amoklaufes vom 26. April 2002 statt. Aber während die Menschen emotional mit dem Geschehen fertig zu werden versuchen, ist der Fall alles andere als aufgeklärt.



Es ist erst ein paar Tage her, da fand in Erfurt eine Gedenkfeier statt – nämlich für die Opfer des berüchtigten Schulmassakers vom 26. April 2002. Ein Einzeltäter namens Robert Steinhäuser soll damals im Gutenberg-Gymnasium 17 Menschen erschossen haben, einschließlich sich selbst. Nun klagen Journalisten und Behörden Tote zwar besonders gerne an. Was bei all dem Medienrummel aber leicht vergessen wird: In Wirklichkeit wurde Robert Steinhäuser juristisch keineswegs angeklagt und auch nicht rechtskräftig verurteilt.

Das Gutenberg-Gymnasium nach dem Attentat 2002



Neben Trauer ist die beste Würdigung der Opfer eines Mordes in einer rückhaltlosen Aufklärung ihres Ablebens zu sehen. Genau das ist aber bis heute nicht geschehen. Lassen Sie uns der Opfer also ein zweites Mal gedenken, diesmal durch den Versuch, einige der größten Umgereimtheiten im Fall Erfurt zu betrachten.

Bis heute ist beim Schulmassaker von Erfurt nichts, wie es scheint. Wie das? Schließlich ist doch alles klar: Am 26. April 2002 marschierte der ehemalige Schüler Robert Steinhäuser in das Gutenberg-Gymnasium in Erfurt und erschoss 16 Menschen und am Ende sich selbst. Motiv: Rache für den Rauswurf durch die Direktorin A. Binnen zehn Minuten soll der Täter der Reihe nach drei Stockwerke abgeklappert, durch die langen Gänge gelaufen sein, in zahlreiche Unterrichtsräume gesehen und natürlich geschossen haben. Folgt man dem offiziellen Untersuchungsbericht des thüringischen Justizministers vom 19. April 2004, muß er etwa (teilweise treppauf und treppab) 500 Meter zurückgelegt, 72 Schüsse abgegeben, 17 Menschen getötet (einschließlich seiner Person) und eine Person verletzt haben. Das macht ein bis zwei Morde, sieben Schüsse und 50 Meter pro Minute, wobei der Täter die Opfer teilweise verfolgte und mehrmals beschoss, wodurch 95 Prozent der Angeschossenen ums Leben kamen.

Der kleine Schönheitsfehler dieser Version: Für einen Einzelnen ist das nicht zu schaffen. Rekonstruktionen ergaben, daß ein einzelner Täter die Tat in den veranschlagten zehn Minuten nicht hätte bewältigen können. Setzen wir uns also auf die Spur von Robert Steinhäuser durch das Erfurter Gutenberg-Gymnasium am 26. April 2002.

Zunächst begegnete er gegen 10.30 Uhr dem Hausmeister im Flur des Erdgeschos­ses und fragte ihn ganz zivil, ob die Direktorin Frau A. im Hause sei. So weit, so gut – für die offizielle Version. Denn Frau A. war niemand anderer als jene Frau, die Steinhäuser nicht lange zuvor von der Schule verwiesen hatte. An ihr Rache zu nehmen, würde also einen – wenn auch fragwürdigen – Sinn ergeben. Die Begegnung fand etwa vier Meter von der Herrentoilette entfernt im Erdgeschoß statt. Und das war's dann auch für lange Zeit mit einem identifizierbaren Robert Steinhäuser. Danach verliert sich seine Spur.

Dass es sich bei der wenig später aus der Herrentoilette stürmenden, total vermummten Gestalt um Steinhäuser handelte, ist lediglich eine Vermutung. Denn

1. niemand hat Steinhäuser sich in der Herrentoilette umziehen sehen,

2. für Steinhäuser hätte es keinen Sinn ergeben, sich umzuziehen.

Denn

a) war er bereits erkannt worden,

b) wollte er sich ohnehin umbringen und konnte nicht damit rechnen, danach unerkannt zu bleiben.

Drittens hat die aus der Herrentoilette stürmende Figur nicht nur einen äußerlichen, sondern offenbar auch einen innerlichen Wandel vollzogen. Hatte Steinhäuser den Hausmeister noch nach der Rektorin A. gefragt, die ihn von der Schule gefeuert hatte, war der Vermummte überhaupt nicht an Frau A. interessiert. Zwar stürmte er ins Sekretariat und erschoss dort eine Sekretärin und die stellvertretende Schulleiterin. Die Direktorin im direkt angrenzenden Zimmer ließ er jedoch unbehelligt.

Kein Zeuge hat Steinhäuser unmaskiert morden sehen. Vielmehr sei er auf seinem blutigen Weg durch das Schulhaus nur mit dem Namen Robert Steinhäuser »in Verbindung gebracht« worden, heißt es im offiziellen Untersuchungsbericht. Eine vielsagende Formulierung.

Der Vermummte kann auch deshalb nicht Steinhäuser gewesen sein, weil der um diese Zeit bereits tot in der Toilette lag. Phantasie? Nicht doch:

– Vielmehr sprach der Leitende Polizeidirektor Grube bei einer Pressekonferenz am selben Tag von einer auf einer Toilette aufgefundenen getöteten Person, was er erst später als Mißverständnis darstellte;

– Aber auch der Polizeioberrat René Treunert soll noch im Herbst 2002 bei einer öffentlichen Veranstaltung erklärt haben, daß der tote Schüler in einer Toilettenbox gefunden worden sei.

Das würde freilich erklären, warum in der Toilette (neben Waffen und Munition) auch eine schwarze Jacke mit der Brieftasche und persönlichen Dokumenten Steinhäusers gefunden wurde – ganz einfach, weil er selber dort lag. Und das würde ferner erklären, warum in Steinhäusers Blut keine Spur von einer Droge gefunden wurde, die einer der Attentäter benutzt hatte. Im Papierkorb der Toilette fanden sich nämlich zwei leere Injektions-Ampullen eines Beruhigungsmittels namens Faustan, dessen Wirkstoff auch als Valium firmiert. Man benutzt ihn zur Angstunter­drückung, Nebenwirkung »Gefühlsstar­re« (netdoktor.de). Die ideale Vorbereitung für ein Massaker. Nur: Bei Steinhäuser wurden keinerlei Drogen im Blut gefunden. Also muß die Drogen jemand anders gespritzt haben: mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vermummte. Der offizielle Unter­suchungs­bericht liefert keine Erklärung, wie die Valium-Ampullen sonst in den Papierkorb der Toilette gekommen sein könnten.

Außerdem wurde in einer WC-Schüssel die leere Verpackung von Ohrstöpseln der Marke »Hansaplast Lärmstop« gefunden. Aber warum sollte ein selbstmörderischer Amokläufer sein Gehör schonen wollen? In den Ohren von Robert Steinhäuser wurden die Ohrstöpsel jedenfalls nicht gefunden.

Auch sonst erwähnt der vom Thüringischen Justizminister erstellte Untersuchungsbericht nichts, was eine Täterschaft von Steinhäuser belegen könnte. Zwar stammten einige der gefundenen Waffen offenbart aus seinem Besitz. Sachbeweise, daß er sie auch abgefeuert hatte, konnten aber nicht gefunden werden. Insbesondere keine

– Schmauchspuren an den Händen,

– Blutspritzer an den Händen, wie sie bei einem Schusswaffen-Selbstmord auftreten,

– Fingerabdrücke von Steinhäuser an den aufgefundenen Waffen,

– Fingerabdrücke von Steinhäuser an den aufgefundenen Magazinen,

– Fingerabdrücke von Steinhäuser an den aufgefundenen Patronen.

Das Wort »Fingerabdrücke« kommt in dem 371 Seiten starken Untersuchungbericht nicht ein einziges Mal vor. Nicht einmal war von Steinhäusers DNA an den Ohrstöpseln die Rede. Hätte es Beweise in dieser Richtung gegeben, wären sie mit Sicherheit erwähnt worden. Das kann aber nur heißen: Für eine Täterschaft Steinhäusers gibt es keine Beweise. Steinhäuser hat an diesem Tage mit hoher Wahrscheinlichkeit weder sich noch sonst jemanden mit einer Schusswaffe umgebracht.

Kurz nach dem Zusammentreffen mit dem Hausmeister liegt er vielmehr tot in der Herrentoilette im Erdgeschoss. Statt seiner bereitet sich hier ein anderer Mann sorgfältig auf ein Massaker vor, in dem er

1. sich Valium spritzt,

2. sich vermummt und

3. seine Ohren mit Gehörschutz schützt.




Damit haben wir also zwei Hauptpersonen:

1. den mit dem Hausmeister redenden Steinhäuser
2. den aus der Toilette stürmenden Verdächtigen

In Wirklichkeit gibt es aber drei, und zwar deshalb, weil mindestens 40 Zeugen zwei (teilweise gleichzeitig auftretende) Täter gesehen haben. Ferner sahen fünf Zeugen ein gelbes Ornament oder einen Stern auf der Brust des Täters, andere sahen dies nicht. Schüler, die sich in die Bibliothek im Keller geflüchtet hatten, tippten dort zwei Täterbeschreibungen von zwei Männern in einen Computer, die sie nicht »Steinhäuser« nannten:

»1. mann. Schwarze sturmmaske/kaputze, pistole, silberne und schwarze shootgun, ca. 170 cm, schwarze kleidung, schlank.
2. mann. etwas dicker, grau/silberne Jacke, etwas größer als der andere, ca. 180 cm.« (Rechtschreibung übernommen)

Da Steinhäuser nach Lage der Dinge um diese Zeit sehr wahrscheinlich bereits tot in der Toilette lag, kann das nur heißen, daß es neben dem toten Steinhäuser zwei unbekannte Killer gab.

Nicht doch. Denn gegen Ende des Amoklaufs soll der (oder einer der) Täter ja auch ohne Maske gesehen worden sein.

1. von zwei schulfremden Handwerkern. In dem offiziellen Untersuchungsbericht wird aber nicht explizit behauptet, daß sie Steinhäuser »identifiziert« hätten.
2. von dem berühmten Lehrer H., der Steinhäuser in einem Anfall kaltblütigen Heldentums vor Raum 111 im ersten Stock gestellt und anschließend hineingeschubst haben will. Ein Vorgang, der auf beträchtliche Zweifel stieß.



Medienmache - für die Bild-Zeitung liegt der Fall klar

Für Bild war der Fall klar:

Steinhäuser war der »Killer«.

Solche Schlagzeilen haben bei Bild

nur selten gestimmt.




Bei beiden Begegnungen habe Steinhäuser die Maske abgesetzt. Pardon: »Steinhäuser«. Denn beim ersten Mal wird eine Identifizierung, wie gesagt, nicht behauptet. Und über das zweite Mal wird gleich zu reden sein. Zuvor aber die Frage: Warum hat Steinhäuser die Maske dann jemals aufgesetzt? Warum der ganze Aufwand mit der Umzieherei, wenn er sein Gesicht ohnehin zeigen wollte?

Die positive Identifizierung des unmaskierten Robert Steinhäuser vor Raum 111 im ersten Stock bleibt also einzig und allein an dem Lehrer H. hängen. Er habe sich in Raum 111 befunden, als er draußen ein Geräusch gehört habe, hat er ausgesagt. Daraufhin habe er vorsichtig die Tür geöffnet und Robert Steinhäuser vor sich stehen gesehen:

»… in einem knappen Meter halbschräg rechts von mir, die Hand am Kopf, die Maske zu 90 % runter, sodass ich das Gesicht sehen konnte. Das Gesicht war schweißüberströmt, die Haare waren angeklatscht, ihm flossen hier (Herr H. zeigte rechts und links eine Spur von den Schläfen herab) so die Tröpfchen noch runter, sodass er im Grunde genommen auch von der Atmung her ziemlich heftig atmete – ich will nicht sagen außer Atem war, aber ziemlich heftig atmete – und hielt den Revolver auf mich. Ich habe nicht gewusst, dass es ein Revolver war, habe nur dieses schwarze längliche Gebilde auf mich starr gerichtet gesehen und hatte aber in dem Moment auch erkannt, dass es sich um Robert handelte. Zu diesem Zeitpunkt fiel mir der Nachname überhaupt nicht ein, den habe ich erst unten in dem Sekretariat wieder erfahren. Ich rede meine Schüler in der Regel nur mit Vornamen an und hab mit den Nachnamen dann immer ein bisschen Schwierigkeiten. Und als wir uns so gegenüberstanden, da habe ich zumindest eins gewusst: erschießen kann er dich, aber hinknien wirst du dich nicht. Ich hab dann so an meinen Oberkörper gefasst und hab dann eben gesagt: du kannst mich jetzt erschießen. Da zögerte er so, ich guckte ihn an, wir hatten wirklich einen Augenkontakt, wir haben uns fest in die Augen geguckt und da sehe ich dann so – wenn man so grade guckt, man hat ja immer so eine Amplitude, dass man auch sieht, was ist links, rechts, oben und unten –, so langsam sehe ich, wie der Revolver nach unten geht und er sagt so: Herr H., für heute reichts. (…) da habe ich nur gesagt: Wir müssen uns unterhalten und da kommste dann am besten rein. (…) Ich bin raus, habe die Tür weit aufgemacht ... und sage: Bitte Robert, geh du rein. ... In der damaligen Situation habe ich rein instinktiv gehandelt. (…) Und da hab ich im nächsten Moment gedacht, was machste denn jetzt mit ihm da drin, was? Das war so unfair natürlich auch mit, für andere Außenstehende. Also der steht vor mir, breitschultrig. Ich seh dieses silberne Ding da hinten darauf. Hab ich ihm einen kräftigen Schubs – und ich kann schubsen – gegeben und habe die Tür zugeklatscht, Schlüssel rein, abgeschlossen und bin runter gerannt.« (Untersuchungsbericht vom 19. April 2004)

Anschließend soll Steinhäuser in Raum 111 Selbstmord begangen haben.

Problem Nr. 1: Für diese Schilderung gibt es keinen einzigen Zeugen.

Problem Nr. 2: Steinhäuser und H. waren verfeindet. Warum hätte er – wie zuvor schon die Rektorin A. – ausgerechnet ihn verschonen sollen:

– »Nach den Angaben des Freundes B. ist Robert Steinhäuser öfters mit dem

Lehrer H. angeeckt, dieser habe Robert Steinhäuser öfters auf die Palme gebracht. (...) Herr H. sei einerseits beliebt gewesen, andererseits sei er auch belächelt worden, er sei aber nicht gehasst worden. Er sei sehr impulsiv und als schillernde Figur zu bezeichnen.

– Nach den Angaben des Freundes C. habe Robert Steinhäuser gegenüber Lehrer H. eine totale Antipathie gehabt.

– Nach den Angaben des Freundes F. habe Robert Steinhäuser mit dem Lehrer H. ziemliche Probleme gehabt. H. habe ihn mehrmals vor der Klasse fertig gemacht. In solchen Fällen habe Robert Steinhäuser geäußert, dass er Lehrer H. am liebsten umbringen würde. Die Phase habe 4 bis 6 Wochen gedauert.

– Nach Angaben des Schulfreundes L. habe Robert Steinhäuser in der Vergangenheit Äußerungen getätigt, dass er Gewalt gegen Personen anwenden möchte. Es habe einen Konflikt mit dem Lehrer H. gegeben. Bei seinen Äußerungen ›Man müsste den erschießen‹ hätte er sich nicht nur auf Lehrer H. bezogen, sondern immer auf den Lehrer, mit dem er gerade Probleme gehabt habe. Dies seien vor altem die Lehrer H., S., W. und E., aber auch die Schuldirektorin gewesen.« (Untersuchungsbericht)

Auf die ebenfalls nicht geschossen wurde, darf man hinzufügen.

Problem Nr. 3: Steinhäuser wurde wie gesagt sehr wahrscheinlich nicht in Raum 111 aufgefunden. Vielmehr deuten Äußerungen von Polizeibeamten daraufhin, daß er in der Toilette im Erdgeschoss gefunden wurde. Ob in Raum 111 überhaupt eine Leiche aufgefunden wurde, ist fraglich. Denn der angebliche Tote wird in dem Untersuchungsbericht nicht beschrieben. Jedes Detail wird peinlich vermieden:

– Wie sah die Person aus?
– Wie war die Person bekleidet?
– War sie maskiert oder nicht?
– Wo und in welcher Lage wurde sie aufgefunden?
– Wo genau befanden sich die Waffen?
– Welche und wie viele Verletzungen wies der Tote auf?
– Welche Gegenstände (außer Waffen) wurden bei der Leiche noch gefunden?

Problem Nr. 4: Neben dem Lehrer hielt sich auch der Täter vor Raum 111 auf. Das beweisen die vor der Tür von Raum 111 aufgefundenen Ohrstöpsel der Marke Lärmstop.

Problem Nr. 5: Warum hätte der suizidale Steinhäuser die Ohrstöpsel entfernen sollen?

Die Frage, ob Lehrer und (einer der) Täter ein- und dieselbe Person waren, wird hier keineswegs zum ersten Mal gestellt. Vielmehr wurde der Lehrer sogar nach eigenen Angaben von der Polizei zunächst als Mittäter verdächtigt: »Einsatzleiter Rainer Grube erklärte damals sogar öffentlich, dass man mir nicht trauen könne«, erklärte H. selbst in einem Gespräch mit der Zeitschrift SuperIllu. »Ein Beamter fragte mich ernsthaft, ob ich Kaffee mit Steinhäuser getrunken hätte. Die wollten mich zu seinem Komplizen machen.«

»Das Einsperren des Täters Robert Steinhäuser durch den Lehrer H. im Raum 111 der Schule hat in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit erhebliches Aufsehen erregt«, räumt der offizielle Untersuchungsbericht ein. »Zunächst wurde er für sein mutiges Handeln mit Anerkennungsbeweisen überhäuft, kurze Zeit später wurde die Wahrheit seiner zum Einsperrungsvorgang gemachten Angaben in der Medienberichterstattung und in der öffentlichen Diskussion zunehmend in Frage gestellt. Dies führte sogar teilweise dazu, dass er von Bürgern beschimpft und bedroht wurde, weil er angeblich den Tod des Robert Steinhäuser verursacht habe.«

Das Mißtrauen ist verständlich, denn fasst man die Fakten zusammen, ergibt sich Folgendes:

– Der Lehrer war mit Steinhäuser verfeindet,
– tot war aber nicht der Lehrer, sondern Steinhäuser.
– Der Lehrer hielt sich in und vor Raum 111 auf,
– die Ohrstöpsel des Täters waren vor Raum 111,
– die Waffen waren in Raum 111,
– aber Steinhäuser war nicht in Raum 111.

Der Fall hat aber noch eine politische Dimension, die über eine mögliche, wie auch immer geartete Privatfehde weit hinauszeigt. Denn just am selben Tag, dem 24. April 2002, wurde im Bundestag ein neues Waffenrecht verabschiedet. »Der Amoklauf am 26. April 2002 in Erfurt führte dann dazu, dass das im Bundestag am selben Tag bereits verabschiedete Waffengesetz noch einmal auf den Prüfstand gestellt und dann angepasst wurde«, heißt es in einer Broschüre des bayerischen Innenministeriums. Tatsächlich wurde das Gesetz, auf das sich bis zum 26. April 2002 alle Beteiligten geeinigt hatten, nach Erfurt nochmals erheblich verschärft und mit Schikanen versehen. Unter anderem müssen sich alle Personen unter 25 Jahren, die eine Feuerwaffe erwerben wollen, auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Sachverstand war dabei nicht im Spiel. Denn mit dem Gesetz hatte der Massenmord von Erfurt überhaupt nichts zu tun. Schon das alte Waffenrecht hätte ausgereicht, dem angeblichen Täter Steinhäuser bereits im November 2001 die Waffen abzunehmen.  

Aber Behördenversagen war nach Erfurt offiziell kein Thema.

Weder

– warum die Behörden Steinhäuser die Waffen nicht entzogen hatten,

– noch, warum schwer verletzte Opfer stundenlang hilflos in ihrem Blut lagen, bevor sie starben,

– noch, warum der Fall Erfurt nicht einmal ansatzweise aufgeklärt wurde.

Es bleibt deshalb festzustellen, daß der »Amoklauf« von Erfurt mit dem Sündenbock Steinhäuser ohne die »untätige Mithilfe« der Behörden so nie möglich gewesen wäre.


Quelle: Gerhard Wisnewski und Kopp-Verlag


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Warum musste Kennedy sterben?

Neue Fakten über den Hintergrund des Attentats in Dallas von Hermann Benjes

Mußten US-Präsident John F. Kennedy und sein Bruder Robert sterben, weil sie die Warnungen ihres Vaters in den Wind geschlagen hatten?

Am 22 November 1963 wurde US- Präsident John F. Kennedy ermordet. Der mutmaßliche Attentäter, Lee Harvey Oswald, wurde zwar schnell gefaßt. konnte aber zur Aufklärung der Hintergründe dieses Verbrechens nicht mehr beitragen, da er schon zwei Tage nach seiner Festnahme vor laufenden Kameras - von dem Nachtklubbesitzer Jack Ruby aus kürzester Entfernung mit einem Schuß in die Brust regelrecht hingerichtet worden war. Ich habe dieses aufsehenerregende Drama schon am folgenden Tag im schwedischen Fernsehen miterlebt und kann mich noch gut daran erinnern, die offiziellen Verlautbarungen für bare Münze gehalten zu haben. Das Foto von Bob Jackson ist damals um die Welt gegangen. Robert Kennedy, unter der Präsidentschaft seines Bruders Justizminister der USA, verlor durch das Attentat nicht nur einen Bruder, sondern einen Monat später auch sein Amt und damit seinen Einfluß auf die Zusammensetzung und Kontrolle der Mordkommission, die von Anfang an eine geheimnisumwitterte war.

Es mag damals gute Gründe für eine besonders strenge Geheimhaltung der Untersuchungsergebnisse gegeben haben, denn einerseits trieb der Ost-West Konflikt - nach gerade erst überstandener Kubakrise - einem neuen Höhepunkt zu (der Vietnam-Krieg begann zu eskalieren). und andererseits war der mutmaßliche Attentäter Lee Harvey Oswald gerade erst aus der Höhle des Löwen gekommen: Oswald hatte wenige Jahre zuvor in der Sowjetunion Asyl beantragt (und erhalten) und war erst kurz vor dem Attentat unter nie ganz geklärten. Um ständen in sein Heimatland USA zurückgekehrt. Es überrascht daher nicht, daß Verschwörungstheorien wie Pilze aus dem Boden schossen und seit dem in Filmen und zahlreichen Büchern ihren mehr oder weniger überzeugenden Niederschlag gefunden haben. Zusätzlich aufgeheizt wurde die Gerüchteküche durch das zwielichtige Gebaren von FBI und CIA, die das Untersuchungs-Ergebnis mit Rücksicht auf die Sicherheit der USA" in den Tresoren verschwinden ließen und die Presse auf die Fährte eines verrückten Einzeltäters zu locken versuchten.

Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte die Tragödie der Familie Kennedy, als Robert Kennedy, seit dem Tode seines Bruders Senator des Staates New York, am 5. Juni 1968 auf einer Wahlkampfveranstaltung der Demokraten in einer Hotelküche aus nächster Nähe erschossen wurde.

Im Laufe der Zeit sind eine ganze Reihe weiterer Zeugen und Mitwisser unter mysteriösen Umständen umgekommen. Nichts scheinen die Ermittler damals (wie heute!) mehr gefürchtet zu haben, als die Aussagen der gefaßten Mörder, denn gerade diese Bereiche einer mehrere hundert Seiten umfassenden Studie wurden von Spezialisten des FBI aufgeteilt in Sektoren, die den Nachrichtenagenturen zugespielt werden konnten und in solche, die bis auf den heutigen Tag in den Tresoren von FBI und CIA auf den Tag ihrer Veröffentlichung warten - wenn er denn jemals kommt. Bei Jack Ruby, dem Mörder des Präsidentenmörders", drohte die Geheimhaltung der Hintergründe seiner Tat allmählich verloren zu gehen. Reporter hatten inzwischen herausgefunden, daß er hoch verschuldet war und kurz vor dem Konkurs gestanden hatte. Ein klassischer Fall also für die "humanitäre Hilfe" des CIA, dem auch heute noch für derartige Fälle ständig etliche Millionen Dollar zur Verfügung stehen, um sich beispielsweise Agenten, Gewerkschaftsführer, Generäle, Politiker und Auftragsmörder gefügig machen zu können. Damals hatten die USA übrigens beide Hände voll zu tun, um in Mittelamerika Unruhen zu provozieren, unliebsame Regierungen zu stürzen oder US-freundliche Politiker an die Macht zu bringen. Ruby, der zunächst zum Tode verurteilt worden war, bekam - wie offenbar versprochen - noch mal eine Chance und sah seinem neuen Prozess zunächst mit Zuversicht entgegen. Als dieser Prozeß immer wieder um Monate und schließlich um Jahre hin ausgezögert wurde, spielte Ruby nicht mehr mit und begann zu reden.

Das FBI hatte sein Geltungsbedürfnis unter- und seine Geduld überschätzt. Er prahlte gegenüber Wärtern und Mitgefangenen mit seiner Tat und ließ durchblicken, daß ihm schon eine Million Dollar für seine Memoiren geboten worden seien. Für das FBI ein Signal, diesen nicht mehr beherrschbaren Fall schon aus Kostengründen, "vorübergehend" der CIA zu überlassen. Das Problem Ruby war zu einer Gefahr geworden. Derartige Einschätzungen kommen normalerweise einem Todesurteil gleich, denn für FBI und CIA gilt die Devise, das Ansehen der USA unter keinen Umständen zu beschädigen! Jede Panne bedroht außerdem den beruflichen Aufstieg der in den jeweiligen Fall verwickelten Geheimdienstler. Während Robert Kennedy sein Leben hätte retten können. wenn er sofort an die Öffentlichkeit getreten wäre, um das ihm und seinem Vater bekannte Motiv für die brutale Ausschaltung seines Bruders beim Namen zu nennen war es bei Ruby eher umgekehrt: Er hätte in seiner Zelle alles tun müssen, um den CIA davon zu überzeugen. Daß er auch nach einer vorzeitigen Entlassung absolut dichthalten würde. Weil er dazu offenbar nicht in der Lage war und die Gefahr, in die er sich durch seine Geschwätzigkeit selbst gebracht hatte. nicht gesehen haben dürfte, mußte ein glaubwürdig aussehender und auch von der Presse akzeptierter Selbstmord inszeniert werden. Für solche oder ähnlich gelagerte Fälle stehen dem CIA - im Gegensatz zum FBI Selbstmordspezialisten zur Verfügung, die beispielsweise mit einer gezielten Durchfallerkrankungswelle in dem jeweiligen Gefängnis zunächst einmal für den erforderlichen Personalengpaß sorgen. Gefängnisdirektoren sind in derartigen Notsituationen verständlicherweise außerordentlich dankbar für das unbürokratische Einspringen qualifizierter "Urlaubsvertreter", die in einem Umfeld, in dem Selbstmorde aus Verzweiflung so ungewöhnlich nun auch wieder nicht sind, keinerlei Verdacht erregen und nach Beendigung ihrer kurzen Dienstzeit wieder geräuschlos in der Anonymität verschwinden.

35 Jahre sind seit dem vergangen, und es wird immer schwerer, für dieses abgenutzte Thema noch Interessenten und Leser zu finden. Aber ein harter Kern ist nicht nur übrig, sondern auch am Ball bzw am PC geblieben! Was 1964 nur dem Pentagon, dem CIA, der NASA und einigen Universitäten vorbehalten war, ist heute fast jedem Computerhacker möglich: Bei einer Rasteranalyse aller zugänglichen Prozeßakten und Presseartikel ist u.a.zum Vorschein gekommen, was jahrzehntelang unter einem Wust von Nebensächlichkeiten glatt über sehen worden war. Die unauffällige Nebenrolle von Joseph Kennedy, dem Vater des ermordeten Präsidenten! In den Zwanziger Jahren war dieser tüchtige Familienvater wie Al Capone durch Alkoholschmuggel im großen Stil zum Multimillionär aufgestiegen. Darum hat Joseph Kennedy den Verdacht, mit der Mafia etwas am Hut zu haben, auch nie wieder abschütteln können. Andernfalls wäre er wohl Präsident geworden.

Um so größer dann aber die Entschlossenheit dieses "großen" Amerikaners, wenigstens den eigenen Sohn mit blütenweißer Weste bis ins Weiße Haus zu bringen. Nur wenige Monate vor dem Attentat auf Präsident Kennedy hat Joseph Kennedy seinen Sohn ein letztes Mal im Weißen Haus besucht. Ein Dienstmädchen hat später unter Eid zu Protokoll gegeben, daß sie während der Unterhaltung des Präsidenten mit seinem Vater in einem Nebenraum des "Oval Office" beschäftigt war und darum deutlich gehört habe, daß der Präsident von seinem Vater plötzlich laut angeschrieen worden sei: "Wenn Du das tust, dann bringen sie Dich um!"

Ich muß an dieser Stelle etwas ausholen und daran erinnern. daß die beiden Amtsperioden des Kennedy-Vorgängers General Eisenhower in mehrfacher Hinsicht glücklos und wenig erfolgreich verlaufen waren. Der von diesem Amt überforderte Held des zweiten Weltkrieges hatte die USA ein wenig lust- und phantasielos in eine gefährliche Stagnation hineinregier John F. Kennedy hat dieses Problem im scheinbar aussichtslosen Wahlkampf gegen Nixon so selbstsicher und überzeugend als überwindbar darzustellen vermocht, als ob ihm eine besondere Kraft zur Verfügung gestanden hätte, über die Nixon offenbar nicht verfügte. Heute wissen wir, daß diese Kraft und dieser Optimismus bei John F Kennedy auch tatsächlich so begründet waren wie ein Frühlingsversprechen am Ende des Winters! Nach mir vorliegenden Informationen kann heute kein Zweifel mehr daran bestehen, daß John F. Kennedy, sein Bruder Robert und sein Vater Joseph sich schon vor der Amtsübernahme mit der Rolle und den Möglichkeiten eines vom Zins befreiten Dollars befaßt haben!

Eine seiner bedeutendsten Amtshandlungen kam denn auch einem (und zwar seinem!) Todesurteil gleich: Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument und zwar die "Executive Order No. 111110", mit der er das frühere Dokument Executive Order No 10289" außer Kraft setzte. Dieser präsidiale Beschluß ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzuführen! Um die Tragweite dieser geradezu selbstmörderisch mutigen Amtshandlung Präsident Kennedys ermessen zu können, sollte man sich zunächst einmal der Tatsache bewußt werden wie frech und entwürdigend die mächtigste Nation der Welt von einem Dutzend Privatbankiers zum Narren gehalten wird, und das auf gesetzlicher Grundlage bis auf den heutigen Tag!

In den USA ermächtigt der Staat die Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in wertvolles Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat seiner Notenbank dieses bedruckte Papier inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet - gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit das Heer seiner Beamten, Arbeitslosen, Sozialhilfe Empfänger, das Militär und die Forschung bezahlen zu können.

Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine Bankiersverschwörung unter Leitung des deutsch-amerikanischen Bankiers Paul Warburg eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Betrug am amerikanischen Volk vom Kongress zum Gesetz erhoben worden. Der angesehene amerikanische Kongreßabgeordnete Charles A. Lindbergh Sr., der Vater des berühmten Atlantiküberquerers, nannte diese Ungeheuerlichkeit das größte Verbrechen in der Geschichte der USA. Auf dieses sogenannte Federal Reserve-Gesetz von 1913 hatte es der Präsident abgesehen. Er wollte dem US-Kongreß die Macht zurückgeben, sich das Staatsgeld künftig wieder selbst zu drucken. Es hätte dann zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA eingebracht werden können. Einflußreiche Schmarotzer wären somit leer ausgegangen.

Eine Sternstunde der Menschheit - wenn man bedenkt, welche Signalwirkung von diesem, "Staatsstreich" auch international ausgegangen wäre Kongreßdokumente, die erst kürzlich unter noch zu klärenden Umständen ans Tageslicht gekommen sind, beweisen, daß Präsident Kennedy sogar schon damit begonnen hatte, das neue Staatsgeld drucken zu lassen; insgesamt immerhin 4.292 Milliarden Dollar! Nur ein geringer Teil des Geldes ist noch zu Lebzeiten des Präsidenten zum Einsatz gekommen. Der große Rest wurde gleich nach der Ermordung des Präsidenten vom Federal Reserve System aus dem Verkehr gezogen und vernichtet. Das amerikanische Volk und die Welt erfuhren nichts davon. Seit dieser Zeit hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Kapitals zu widersetzen. (Aus: 3.Weg Dezember 1999).





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Das Jörg Haider Mysterium


23. Oktober 2008, 15:26 Uhr

Was ist nur los in dieser Welt?

Seit Tagen überschlagen sich die Nachrichten über den angeblichen Autounfall von Jörg Haider. Zuerst war es ein Autounfall mit überhöhter Geschwindigkeit von 142 km/h, dann hatte Haider plötzlich bis zu 180 km/h drauf und dazu noch 1,8 Promille im Blut und nun war er kurz zuvor noch mit seinem angeblich schwulen Freund Stefan Petzner in einem Schwulen-Treff (dem Stadtkrämer in Klagenfurt) und hat dort kurz mal eine halbe Flasche Vodka getrunken und sich dann volltrunken in's Auto gesetzt.

Gott sei Dank ist es heutzutage eher möglich solchen obskuren Unfällen auf den Grund zu gehen, nicht so wie damals bei dem Autounfall von Prinzessin Diana, der bis heute noch große Rätsel aufgibt. Bezgl. des Falles von Jörg Haider ist nun schon eine ganze Internetgemeide dabei, den Unfall" zu rekonstruieren und tagtäglich kommen haarsträubendere Dinge an's Licht.




Für die Staatsanwaltschaft und die offiziellen Medien ist diese Internetgemeinde natürlich in den Kreis der Verschwörungstheoretiker einzureihen.
Leute, die heute noch selbständig denken und Dinge einfach nicht so schlucken, sondern hinterfragen, sind demnach ein Fall für die Psychatrie.


Warum musste Jörg Haider sterben?
Waren es K.o.-Tropfen, war es ein Anschlag oder tatsächlich ein tragischer Unfall?

Diese Fragen lassen der Familie keine Ruhe, wie nun aus BZÖ-Kreisen durchsickerte. So wolle Witwe Claudia eine weitere Obduktion durchführen lassen im Ausland, wie es heißt. Das würde auch dazu passen, dass Haiders Leichnam nie im Krematorium angekommen ist &

Vor dem Krematorium Villach (das einzige im Bundesland Kärnten) am Tag des Abschieds von Landeschef Jörg Haider ( 58):

Hunderte Menschen warten auf das Eintreffen des Sarges stundenlang, vergeblich. Ja, es habe einen Termin für die Einäscherung gegeben, der sei jedoch kurzfristig vom Bestattungsunternehmen PAX abgesagt worden, rätselt Betriebsleiter Dietmar Umele über die Hintergründe. Die Familie wollte das nicht, so die offizielle PAX-Version. Weniger offiziell zweifelt jedoch laut hochrangigen BZÖ-Politikern Claudia Haider an der Es-war-nur-ein-Unfall-Version. Immer wieder sei dabei von K.o.-Tropfen die Rede, die Jörg Haider vor dem tödlichen Crash am 11. Oktober kurz nach Mitternacht verabreicht worden sein könnten. Eine Befürchtung, die langjährige Wegbegleiter des Kärntner Landeshauptmanns gegenüber Heute äußern.

Immerhin:
Bremsspuren fehlen und das Unglücksauto, ein supersicherer VW Phaeton, hätte an der Unglücksstelle in Lambichl fahrphysikalisch (© VW) nicht von der Fahrbahn abkommen dürfen selbst bei einem höheren Tempo als 142 km/h, selbst mit einem Betrunkenen mit 1,8 Promille am Steuer. Angesichts der Ungereimtheiten hätte Claudia Haider laut BZÖ-Politikern nach einer ersten behördlichen Obduktion in der steirischen Landeshauptstadt Graz eine weitere Untersuchung durch Gerichtsmediziner gewünscht. Diese sei, so wird gemunkelt, in Italien durchgeführt worden. Die Witwe von Landeshauptmann Jörg Haider ließ sich am Handy von einer Freundin entschuldigen und stand Heute für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung.

Quelle: www.heute.at


Unglaublich, aber da scheint ja noch einiges auszustehen an Informationen und Recherchen, die die offiziellen Medien uns vorensthalten.
Nachdem fast ganz Kärnten mittlerweile an der offiziellen Version zweifelt und in diversen Internetforen recherchiert wird, kommt allmählich Licht in's Dunkel.

Für wen war ein Haider eine Gefahr? Wem hat er kurz vor seinem Tod noch auf den Schlips getreten?


Der Sarg mit den sterblichen Überresten des Kärntner Landeshauptmanns steht immer noch in Klagenfurt. Seit der feierlichen Verabschiedung am letzten Samstag warten die Bestatter auf das Okay der Witwe, Jörg Haider ins Krematorium zu bringen. Bisher blieb es aus. Gerhard Bajzek vom Bestattungsunternehmen "PAX" erklärt das so: "Die Familie hatte bislang keine freie Minute. Es war ihr Wunsch, eine private Verabschiedungszeremonie abzuhalten. Die Kremation findet zu einem späteren Zeitpunkt statt." Vielleicht wird Haider gar nicht verbrannt? Wie aus dem Vertrautenkreis um Claudia Haider berichtet wird, hege die Witwe Zweifel an der Unfallversion der Behörden. "Das bewegt sich alles fernab von Verschwörungstheorien, keiner glaubt an ein Attentat oder so", rückt Ex-Justizminister Dieter Böhmdorfer auf Anfrage des KURIER die Dimensionen zurecht.

Verschwiegenheit

Worin die Zweifel der Witwe bestehen, darf Böhmdorfer nicht sagen. Er wurde von Frau Haider als Anwalt engagiert und unterliegt der Verschwiegenheitspflicht, solange sie ihn nicht davon entbindet. Böhmdorfer: "Es stimmt, Frau Haider hat mich gebeten, ihr zu helfen." In Claudia Haiders Vertrautenkreis heißt es, sie zermartere sich den Kopf, warum sich ihr Mann innerhalb von eineinhalb Stunden 1,8 Promille angetrunken haben soll. Das sah ihm nämlich nicht ähnlich. Zudem soll in dem Obduktionsbericht nur von Urin- und Gewebeproben die Rede sein, nicht aber von Blutproben, in denen man üblicherweise den Alkoholisierungsgrad misst. Es wird kolportiert, Frau Haider überlege eine nochmalige Untersuchung des Leichnams im Ausland die Rede ist von der Schweiz.



Was soll uns die Plakette am Sarg von Jörg Haider sagen?
Das Datum läßt einige Fragen offen!


Kein Vertrauen Frau Haider reagierte auf die Bitte um Rückruf leider nicht.
Ein Vertrauter meint: "Sie will wissen, was wirklich passiert ist. Sie kann sich das nicht erklären und traut den Behörden nicht."


Quelle: www.kurier.at


Ja, das kann ich gut verstehen, wer traut den offiziellen Behörden heute noch, der einigermaßen klar bei Verstand ist.
Was ist das für eine Welt, in der Lüge und Korruption die Oberhand bewahren und jeder dem anderen an's Bein pinkelt, wo er nur kann?


Die Arroganz mancher Leute auch bezgl. des Unfalls und der Person Haiders ist unglaublich:



Nicht einmal kurz nach Haiders Tod macht Friedmann Halt mit seinen üblichen Hetztschriften und vergleicht Haider mit Hitler.
In einer israelischen Zeitung beklagten sich einige, wieso ein rechtsradikaler Antisemit wie Haider ein solches Staatsbegräbnis bekäme.

Die halten sich wirklich für das auserwählte Volk und für die sind wir, vor allem die Deutschen und die Österreicher eine große Gefahr, wie es scheint, so daß sie uns immer und immer wieder beleidigen und an unsere Vergangenheit erinnern müssen. Doch eines Tages da wird abgerechnet, ob die wollen oder nicht!



Um 23:15, zur Zeit als Haider sich angeblich eine halbe Flasche Vodka im Stadtkrämer gegönnt hat, gab er bei Antenne Kärnten folgendes INterview, da vom Sender aus welchen Gründen auch immer am nächsten Tag von der Internetseite verschwand und somit nicht mehr abgerufen werden konnte.




Interview als MP3-File zum Download

Wieso löscht dieser Sender diesen Beweis so einfach von seiner Internetseite?


Und nun kommt's knüppelhart:



Ein Psychologe meint:
"Vielen scheint Haiders Ableben zu banal"

Über eine Woche nach Jörg Haiders Tod kursieren im Internet schräge Verschwörungstheorien zu dem tragischen Unfall.

Die Autoren dieser kruden Phantasien rechtfertigen ihre Publikationen damit, dass Haider sich Zeit seines Lebens selbst zur öffentlichen Staats-Person gemacht habe, und daher auch sein Tod jedenfalls unter diesen Umständen eine öffentliche Angelegenheit sei. VW Phaeton "zu sicher um zu sterben" Für diese Menschen ist die überhöhte Geschwindigkeit, mit der Haider in den Tod raste, kein hinreichendes Erklärungsmodell: Das Argument: Der VW Phaeton, den Haider in jener Unglücksnacht lenkte, sei viel zu sicher, um nach diesem Crash so auszusehen. Auch, dass das Auto mit 170 km/h unterwegs war, ist anscheinend nicht Argument genug:

"Fahrzeuge wie der Phaeton sind für hohe Geschwindigkeiten (Höchstgeschwindigkeit des Haider-Phaeton: 239 km/h) und raue Umgebungen wie Autobahnleitplanken oder gar Brückenpfeiler gebaut." Da werden Aussendungen des Herstellers zitiert, die mit der Sicherheit ihres Modells werben.

Verwundbares Idol

Traumatisch dürfte für viele die genaue Schilderung von Haiders Verletzungen gewesen sein, glaubt die Psychologin Eva Münker-Kramer: "Das ist irrsinnig belastend, weil er dann einfach nicht mehr als Idol, sondern als zerrissener Leichnam gesehen wird. Ich denke, die Aussage 'schwer verletzt' hätte gereicht." Zu viele Details seien immer schlimm, "weil damit Bilder im Kopf entstehen." "Der kann nicht so banal sterben" "Das Gefühl der Menschen ist da wohl: 'Der kann ja nicht so banal sterben'", meint die Münker-Kramer. "Bei Personen wie ihm braucht es offenbar eine bessere und schillerndere Erklärung als den Unfalltod." Nicht zufällig werde Haider mit Lady Diana verglichen, deren tödlicher Crash vor elf Jahren nach wie vor Nährboden für entsprechende Gerüchte ist.

Paralellen zur griechischen Mythologie

Und dann gibt es wieder selbst ernannte Visionäre, die sich auf die griechische Mythologie berufen und die Sage um Helios, dem Sonnengott, und seinem Sohn Phaeton heraufbeschwören ("Zeus schleudert einen Blitz. Der Wagen wird zertrümmert und der Wagenlenker Phaethon stürzt in die Tiefe, wo er tot im Fluss Eridanus (Po) landet. (...) Die Inschrift auf dem Grabstein lautet nach Ovid: »Hier ruht Phaethon, der Lenker des väterlichen Wagens. Zwar konnte er ihn nicht steuern, doch starb er als einer, der Großes gewagt hatte").

Mathematische Zusammenhänge

Manche sehen zu dem Unfall Haiders einen mathematischen Zusammenhang zu großen Anschlägen der Vergangenheit. Da wird der Vorname Haiders (Jörg) mit der Stadt New York (und damit den Anschlägen vom 11.9.) in Zusammenhang gebracht, Zahlenspiele rund um den Alkoholspiegel und die Geschwindigkeit des Autos gebaut. Alkohol? Niemals! Auch, dass Haider betrunken unterwegs war, will man nicht glauben und beruft sich auf eine Aussage von seinem Pressesprecher Stefan Petzner, der Haider wenige Stunden vor seinem Tod verabschiedet hatte - "stocknüchtern", wie er sagte. Dass der Staatsanwalt persönlich an die Öffentlichkeit trat und bekannt gab, dass im ersten Obduktionsbericht 1,8 Promille Alkohol im Blut des Landeshauptmanns festgestellt wurde, scheint diese Verschwörungstheoretiker nicht zu stören. Lieber schenken sie Barbesitzern und Wirten Glauben, die allesamt beschwören, ihr Gast sei nüchtern gewesen. Manche wollen überhaupt wissen, dass irgendjemand Haider etwas in ein Getränk geschüttet haben könnte.

Ganz konträr zu dieser Aussage (Anmerk. von DF) steht dieser interessante Leserbrief, der in der Krone erschienen ist:




Was soll man hierzu noch weiter sagen, außer daß hier an der Wahrheit mehr als herummanipuliert wird!

Anschlag oder Manipulation

Spekulieren die einen mit einem Sprengstoffattentat, warten andere wieder mit Manipulationen am Fahrzeug auf und wollen mittels Tatortbildern ihre Theorien untermauert wissen. Da werden Fragen aufgeworfen, warum es von dem Hydranten, in das Haiders Auto krachte, kein Foto gebe, warum sich die Frau, die Haider kurz vor dem Aufprall überholte, nicht öffentlich zu Wort melde, warum das Dach des Autos nicht mehr beschädigt sei, wenn es - wie aus dem Polizeibericht hervorgeht - mehrmals auf dem Boden aufprallt, bevor es sich nochmals überschlägt und zum Stehen kommt.

Theorien über ein Attentat oder Sabotage am Fahrzeug könnte auch durch die Bildberichterstattung vom Unfallort begünstigt worden sein, glaubt die Trauma-Expertin Münker-Kramer: Die Fotos des Wracks würden zahlreiche Assoziationen zulassen, etwa solche mit dem Wrack des Unfallautos von Lady Di oder mit zerstörten Fahrzeugen nach Bombenattentaten.

Geheimdienst-Theorie

Karlheinz Klement, ehemaliges FPÖ-Mitglied, wirft auf seiner Homepage die Frage auf: "Wem nützt der Tod Jörg Haiders?" Und beantwortet sie gleich selbst: Der israelische Geheimdienst Mossad hätte Interesse am Tod Haiders gehabt. Klement zieht Paralellen zum Unfall Haiders am 11. Oktober in Kärnten und dem Flugzeug-Crash am 11. September in New York. (Klement fragt sich im Hinblick darauf, dass in Klagenfurt VW-Techniker schnell zur Stelle waren und in New York man "inmitten des Chaos ausgerechnet den Reisepaß eines der angeblichen Attentäter" fand : "Liegt diese Gemeinsamkeit vielleicht gar daran, daß in beiden Fällen die gleiche Regieführung dahintersteht?" Klement beruft sich weiters auf den langjährigen Europa-Abgeordneten und früheren Geschäftsführer der FPÖ Peter Sichrovsky. Dieser habe laut "profil" lange mit dem Mossad zusammengearbeitet: "Der Geheimdienst war an den arabischen Kontakten Haiders interessiert. Allen voran zu Libyens Staatschef Muammar al Gaddafi." Und Haider selbst hatte in einem Interview gesagt, es habe "von Anfang an in der Partei Warnungen gegeben, Sichrovsky sei vom Mossad entsandt. Aber es gab keine konkreten Hinweise." Sichrovsky hatte allerdings immer dementiert, für den Mossad zu arbeiten. Der Schritt von dieser Anklage zu Haiders Ermordung 13 Jahre später ist für Klement dennoch nur ein kleiner. Der einleuchtende Beweis: "In so einem Fahrzeug (VW Phateon, Anm.) tödlich zu verunglücken ist schon sehr unwahrscheinlich".



Diese Art geschmackloser Bilder findet man zur zeit im Netz.





"Fakten zurecht biegen"

Der Universitätsprofessor an der Universität Klagenfurt, Klaus Ottomeyer zu den kursierenden Verschwörungstheorien: "Die Verschwörungstheorie biegt Fakten zurecht, damit der Glaube - in den ich sehr viel investiert habe - erhalten bleiben kann und auch mein Selbstwertgefühl in keine Krise kommt", erklärte Ottomeyer. In Fachkreisen würde man von der "Reduktion einer kognitiven Dissonanz" sprechen. Das Phänomen trete dann auf, wenn Menschen im psychologischen Sinn eine große Investition getätigt hätten. Plötzlich würden sie mit Fakten konfrontiert und bemerken, an ein "irreführendes Projekt" geglaubt zu haben. "Da beginnt das Zurechtbiegen der Realität", sagte der Psychologe.

Da ist es wieder, denkt man nach oder bezweifelt man die offiziellen Versionen des Unfallhergangs wird man gleich als nicht zurechnungsfähig hingestellt!
(Anmerk. von DF)


Offene Fragen

Dass es immer noch ein paar offene Fragen zur Todesnacht Haiders gibt, nährt die Spekulationen, dass alles doch ganz anders gewesen sein könnte, noch mehr: Haiders Pressesprecher Stefan Petzner hatte sich zuletzt immer mehr in widersprüchliche Aussagen über seine letzten gemeinsamen Minuten mit Jörg Haider verstrickt. Auch, ob es eine mehr oder wenig heftige Auseinandersetzung zwischen den beiden gegeben hatte, ist noch nicht völlig geklärt. Klar ist auch nicht, was genau in jener Unfallsnacht passiert ist. Mit wem traf sich Haider in der Szene-Bar, in der er zuletzt gesichtet wurde ? Und: hantierte er während der Todesfahrt mit seinem Handy?

Quelle: oe24.at



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Gerhard Wisnewski (Autor von das RAF-Phantom) meint zum Unfall Haiders folgendes:

Cherchez le camion!

Kollidierte Haider-Fahrzeug mit LKW?

Nun kennt sich gar keiner mehr aus: Freunde von Jörg Haider kennen ihren Landeshauptmann nicht mehr wieder, und VW erkannte scheinbar seinen Phaeton nicht mehr wieder. Der eine entpuppt sich aus heiterem Himmel plötzlich als Schluckspecht, der andere als zusammenfaltbares Leichtfahrzeug. Und Haider selbst hatte anscheinend einen Doppelgänger - während er in dem "Szenelokal" Stadtkrämer gebechert haben soll, wurde er gleichzeitig viele Kilometer entfernt von einem Radiosender interviewt....

Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften - die weniger freundlichen, vor allem aber die freundlichen. Zahlreiche Menschen haben mir geschrieben und wertvolle Beobachtungen und Bilder beigetragen. Herzlichsten Dank dafür. Um auch diese Frage zu beantworten: Ich habe Herrn Haider weder näher gekannt, noch stand ich ihm politisch nahe. Was mich umtreibt, ist allein die Gemeinheit der Tat.

Nun aber zur Sache:

Der Fall Haider entwickelt sich inzwischen wie ein lustiges Frage-Antwort Spiel. Chronologisch ging das etwa so:

Frage: Der entsetzliche Unfall. Wie konnte das nur passieren?
Antwort: Er hatte 142 Stundenkilometer drauf.
Frage: Achso, aber warum? Und wie kann er mit so einem Auto von einer fast geraden Straße abkommen, die er in- und auswendig kannte...?
Antwort (Tage später): Ja, aber er hatte doch 1,8 Promille bei dem Unfall, wußten Sie das nicht?
Frage: Ja, aber wann soll er denn die zu sich genommen haben, er ist doch erst gegen Mitternacht aus Velden weggefahren? Und da war er noch nüchtern.
Antwort: Hmm, tja, also... er hat das Fest wahrscheinlich doch viel früher verlassen...
Frage: Aha, und wo hat er so viel Alkohol getrunken?
Antwort: Moment... (zwei Tage später) Er war doch in dem Schwulenlokal mit dem jungen Mann, da hat er eine Flasche Wodka leer gemacht.

Und außerdem war er schwul - Doppelleben, Sie wissen schon. Netter Versuch. Ich kann ja verstehen, daß man nun unbedingt irgendwo 1,8 Promille herkriegen muß, und zwar in einer verdammt kurzen Zeit, sagen wir: in ein, maximal zwei Stunden. Deswegen wird nun auch zur Wodkaflasche gegriffen - die Frage ist nur, von wem: Wirklich von Haider? (Der Landeshauptmann trank lieber Weißwein, wie er im letzten Radiointerview vor seinem Tod bekundete; siehe unten) Oder doch von anderen Leuten, die auf die Schnelle einen Alkoholiker zusammenkonstruieren müssen, um ihn dann mit 1,8 Promille wieder auf die Piste zu schicken? Die auch den Zeitraum zwischen Unfall um ca. 1.15 Uhr und Verlassen des "Le Cabaret" immer mehr erweitern, damit auch genügend Zeit bleibt, sich so einen Vollrausch anzutrinken? Hieß es zunächst, Haider habe das "Le Cabaret" kurz vor Mitternacht verlassen, soll er nun laut dem neuesten Enthüllungsartikel schon um 22.30 gegangen und um 23.15 mit einem Unbekannten in dem "Szenelokal" Stadtkrämer aufgetaucht sein, wo auch ein mysteriöses Foto von ihm entstanden sein soll.

Dazu schrieb mir ein Leser: Herr Wisnewski, ich bitte Sie! Der Landeshauptmann von Kärnten soll die Angewohnheit gehabt haben, durch Klagenfurts Schwulenszene zu tingeln - womöglich noch sturzbesoffen??? Klagenfurt ist ein "Dorf" - das wäre innerhalb kürzester Zeit bekannt gewesen. 25 Jahre haben von staatlicher Presseförderung lebende Schmierblätter wie Profil, Standard, News usw. vergeblich versucht, ihm was ans Zeug zu flicken - und kommen heute erst drauf, daß er nächtens in Schwulenbars herumsaß? (vollständiger Brief am Ende des Artikels) Der Wirt des Stadtkrämer, hans-Peter Grasser, will von Haiders nächtlichem Besuch im Stadtkrämer denn auch nichts wissen. "Er könne auch nicht bestätigen, dass Haider des Öfteren unter den Gästen des 'Stadtkrämers' gewesen ist", so die Presse.com.

Das Problem: Um die Zeit, als Haider in dem "Szenelokal" gesessen haben soll, entstand auch noch ein anderes Foto von Jörg Haider, auf dem er erstens eindeutig zu erkennen ist und das ihn zweitens viele Kilometer entfernt quietschfidel mit einem Mikrophon des Radiosenders "Antenne Kärnten" zeigt. Just um 23.15 Uhr nämlich, sagen die Radiomacher, gab ihnen Haider da ein Interview. Diese Uhrzeit wird im profil fein verschwiegen. Die Frage ist weiterhin, warum er im "Stadtkrämer" - wenn er schon mal in Trinklaune ist - nicht versumpft, sondern nach strammem Alkoholkonsum hurtig wieder aufbricht. Die Frage ist ferner, warum der stockbetrunkene Mann sich dann nicht lieber von einem Taxi oder meinetwegen dem angeblichen Gast in seine Klagenfurter Stadtwohnung fahren läßt, um seinen Rausch dort auszuschlafen - anstatt um halb zwei Uhr nachts nun hektisch zum Geburtstag seiner 90jährigen Mutter zu brausen. Wartete die alte Dame wirklich nach der Geisterstunde mit dem Geburtstagskuchen? Und hätte sie sich wirklich über ihren sternhagelvollen Landeshauptmann-Sohn gefreut?

Und hätte sich der Landeshauptmann wirklich in der Nacht vor dem 90. Geburtstag seiner Mutter derart die Kante gegeben, daß er am nächsten Tag kaum noch aus dem Bett gekommen wäre? Und wäre der Polit-Profi Haider wirklich stinkbesoffen durch die Nacht gefahren? Vorbei an der einen oder anderen Polizeistation? Möglich ist alles. Aber mein Eindruck ist: Eher nicht. Blenden wir zurück. Am 15. Oktober 2008 läuft auf Zeit im Bild ein Beitrag über den angeblichen Blutalkoholgehalt Haiders zum Unfallzeitpunkt: "1,8 Promille bei Jörg Haider, das hat viele überrascht", sagt die Sprecherin. "Der Politiker Jörg Haider wurde bisher in seiner langen Karriere nie mit Alkohol in Verbindung gebracht. Auch einigen Personen, mit denen der Kärtner Landeshauptmann an jenem Abend zusammengetroffen war, ist nichts aufgefallen." "Haider und Alkohol", heißt es in dem anschließenden Filmbeitrag, "Haider und gar 1,8 Promille - das will einfach keiner glauben." Dieter Böhmdörfer, ehemaliger Justiziminister, kannte Haider seit 1969, also fast 40 Jahre lang: "Sein Umgang mit Alkohol war so, daß es richtig auffällig war, daß er Abende lang nichts getrunken hat", sagt Böhmdörfer: "Maximal ein Achtel Wein oder ein halbes Achtel Wein, und ich habe ihn mein ganzes Leben, ich kenne ihn seit 1969, nicht auch nur annähernd betrunken gesehen." Eine reife Leistung. Normalerweise kippt man, wenn man zusammenarbeitet, spätabends durchaus mal das eine oder andere Bierchen oder Weinchen und kann auch mal versacken. Glaubt man Böhmdörfer, war das aber Haiders Sache nicht. "Er ist nie einer gewesen, der viel getrunken hat", sagt der Journalist Egon Rutter, Gastgeber im "Le Cabaret" an Haiders letztem Abend: "Der ist gekommen und hat mich umarmt, weil ich die Zeitung rausgebracht hab', keine Spur von Alkohol, noch dazu sind wir dann in die Disko runter, da hats nur offene Getränke gegeben, weder eine Flasche Wein, noch eine Flasche Schnaps, sondern du hast nur gläserweise das gekriegt, und er ist ja dann ziemlich bald vorne heraussen 's gestanden, also nicht mehr drinnen, weil ihm zu laut war, und dort hats gar nix zum Trinken gegeben." Alkoholisiert habe sie "ihn nie getroffen", sagt Elisabeth Scheuchler-Pichler, ehemalige ÖVP-Nationalrätin. Mit 1,8 Promille im Blut erkennen all diese Menschen ihren Haider nicht mehr wieder.

Das ist das eine. Das andere:

Auch VW erkennt seinen Phaeton nicht mehr wieder: "Die Hersteller seines Volkswagen Pheaton beharren darauf, daß es sich bei dem Wagen um einen der sichersten der Welt handelt, der den Unfall in Klagenfurt hätte überstehen müssen", zitiert die britische Tageszeitung The Sun VW-Sprecher Peter Thul. Inzwischen will Thul dies alles aber nicht oder so nicht gesagt haben. Das paßt also auch nicht zusammen. Das ist aber noch nicht alles. Irgendwie hat es den Anschein, als stünde das Auto an der falschen Unfallstelle - oder das falsche Auto an der richtigen Unfallstelle? Die Deformation des Fahrzeugs ist nicht zu erklären. Die hilflosen Animationen der TV Sender werfen ein Schlaglicht auf die Widersprüche: * Wo ist die "Schanze" oder Böschung, die zu einem Überschlag hätte führen können? * Wie soll die Oberseite des Phaeton so asymmetrisch demoliert worden sein? * Warum wurde der Bug auf die Fahrbahn gequetscht, bis die Reifen platzten, während sich das Heck anhob? Was ist einem Auto passiert, das vorne nach unten gequetscht wurde und hinten hochsteht?




Warum wurde der linke Schweller nach unten durchgebogen, als hätte sich eine riesige Last auf das Fahrzeug gelegt?

Wenn der Wagen rechts über eine 25 Zentimeter hohen Bordstein (nicht "Betonpfeiler") donnerte:
Warum ist dann die linke Felge beschädigt, und nicht die rechte?

Wenn dem Fahrer der Arm abgerissen wurde: Wo ist dann die gewaltige Blutlache, die dadurch hätte entstehen müssen?

Warum sieht man auf der Fahrerseite so gut wie kein Blut?

Warum lagen die Türen beziehungslos und fast unversehrt neben dem Fahrzeug?

Und zwar auf der anderen Seite?

Warum wirkten sie wie abmontiert? "

Wo ist das Nummernschild des Fahrzeugs geblieben?

Warum sieht man auf den Fotos weder das vordere, noch das hintere Nummernschild?

Warum findet sich außer einem Verkehrsschild und einem Bauzaun keine Spur einer Baustelle (Fahrbahnausbesserung, Baugeräte)?

Wenn es dort eine offizielle Baustelle gab, müßte es ja auch Spuren einer Baumaßnahme geben. Die Straße wirkt jedoch vollkommen unberührt. * Wo ist der Hydrant, den das Fahrzeug angeblich getroffen hat?

Wo kommen die Löcher her: Das große über der Fahrerseite im Dach, zwei kleine in der Motorhaube.





Quelle: www.info.kopp-verlag.de



Warum gibt es so viele Dinge in diesem Fall, die einfach nicht zusammenpassen?
Wer hat hier einen Grund, die Dinge zu vertuschen.

Auf Youtube findet sich mittlerweile ein Video, das auf einige Ungereimtheiten im Falle Jörg Haider aufmerksam macht:




Quelle: www.dark-tales.net


Wurde auf Jörg Haider geschossen?

Die Gerüchte um den mysteriösen Unfall-Tod von Jörg Haider werden immer verwirrender.

Während es von Seiten der Ermittlungsbehörden keinerlei neue Stellungnahmen gibt, drängt jetzt ein schlimmer Verdacht in die Öffentlichkeit:

Wurde Jörg Haider tatsächlich ermordet?

Bei genauem Betrachten der Fotos des Unfallwagens fallen einem kreisrunde Löcher auf (siehe Markierungen). Diese Löcher sehen aus, wie Einschußlöcher und es gibt keinerlei plausbile Erklärung, wie diese zu Stande gekommen sein könnten:

Wurde auf Jörg Haider geschossen ?

Der rennomierte Journalist Gerhard Wisnewski kommentiert diese Tatsache in seinem Blog wie folgt:
So viel kann man wohl inzwischen festhalten:

Die Haider-Limousine weist ein vielfältiges Spurenbild auf, das auf zwei verschiedene Elemente des Anschlages hinweist. Einen Angriff mit Schusswaffen und möglicherweise Sprengmitteln. Hierzu befragte Wisnewski Herrn S., ein Mitglied der österreichischen Anti-Terror-Truppen WEGA und EBT, der zudem selbst von 1993 bis 1998 Bodyguard von Jörg Haider war.

Dieser kommt am Ende zu folgendem Schluß:

Ich denke, egal wie es gemacht wurde, es handelt sich um keinen Unfall/Schicksalsschlag. Leider haben unsere Behörden etwas für meinen Geschmack zu rasch gehandelt und überschnell die Akte Haider geschlossen. Brisant erscheint zudem auch bei der ganzen Diskussion, dass offenbar eine Internetseite nach der anderen, die bislang noch kritisch geschrieben und auch die Theorie eines Anschlags in den Raum gestellt hatten, Stück für Stück ihre Berichte vom Netz nehmen.

Wer zensiert hier und wer übt Druck auf die Betreiber dieser Seiten aus ?

Selbst Bild.de hat ihren ersten Bericht über die Mord- Theorie vom Netz genommen.

Quelle: www.dcrs-online.com




The Haider-Mysteries II (Der neue Film von www.dark-tales.net)








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